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Deutsch an der Peter-A.-Silbermann-Schule
Sprachliche Bildung soll dazu beitragen, die Ausdrucksfähigkeit der Lernenden im schriftlichen und mündlichen Bereich so weit zu entwickeln, dass sie Texte unterschiedlichster Art sowohl verstehen, gestalten als auch vermitteln können. Ästhetische Bildung zielt darauf ab, die Fähigkeit der Lernenden dahingehend zu entwickeln, Texte, vor allem solche mit literarischem Anspruch, in ihrer Besonderheit wahrnehmen und beurteilen zu können. Vorkurs Das Hauptziel des Vorkurses besteht darin, die unterschiedlichen Eingangsvoraussetzungen der Hörerinnen und Hörer anzugleichen. Im Mittelpunkt des Vorkurses steht somit die Sicherung der Rechtschreibung, die Beherrschung der Zeichensetzung, die Einführung in die Grundbegriffe der Grammatik, sinnerschließendes Lesen, einschließlich literarischer Ganzschriften, Gespräch und Diskussion als Kommunikationsformen sowie mündliche und schriftliche Äußerungen in sachangemessener Form. Eine Zeugnisnote gibt es im Vorkurs nicht. Am Ende des Schuljahres wird einfach durch Einführungsphase Die drei literarischen Grundgattungen (Dramatik, Lyrik und Epik) sowie pragmatische Texte bzw. Sachtexte bilden den Bezugsrahmen für einen orientierenden, im Vergleich zum Vorkurs noch systematischeren, Umgang mit Literatur und Sprache in der Einführungsphase. Es werden die Aufgabenarten des untersuchenden, erörternden und gestaltenden Erschließens literarischer bzw. pragmatischer Texte eingeübt. Qualifikationsphase Der Deutschunterricht in der Qualifikationsphase besteht lt. Rahmenlehrplan im Wesentlichen aus einem viersemestrigen Durchgang durch die deutsche Literaturgeschichte: 1. Kurshalbjahr: Literatur und Sprache im 17./18. Jahrhundert,
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Für den Leistungskurs gilt u. a. eine literaturtheoretische und sprachphilosophische Vertiefung.